WASSERSTOFF ALS ENERGIEQUELLE – Toyota und Präfektur Fukushima arbeiten an Stadtkonzepten der Zukunft

Die Stadt der Zukunft setzt auf Wasserstoff als Energiequelle. Wie das umgesetzt werden kann, untersuchen nun die Toyota Motor Corporation und die japanische Präfektur Fukushima. Gemeinsam mit weiteren Partnern arbeiten sie an speziellen Initiativen zur Umsetzung und Integration von Wasserstoff – insbesondere in den für Japan üblichen Städten mit rund 300.000 Einwohnern.

Auf dem Weg in die Klimaneutralität und in eine nachhaltigere Gesellschaft sollen künftige Kommunen sowohl den in Fukushima produzierten Wasserstoff als auch die vor Ort entwickelten wasserstoffbezogenen Technologien nutzen. Das mit Hilfe von Toyota umgesetzte Projekt konzentriert sich auf die Belieferung von Supermärkten und Geschäften, die Teil der städtischen Infrastruktur sind.

Eine zentrale Rolle spielen dabei Brennstoffzellenfahrzeuge. Die von der Limousine Mirai (Kraftstoffverbrauch: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km – nach WLTP) bekannte Antriebstechnik lässt sich auch außerhalb von Pkw nutzen. Gemeinsam mit Commercial Japan Partnership Technologies (CJPT) und den Nutzfahrzeugherstellern Hino und Isuzu entwickelt Toyota beispielsweise einen leichten Brennstoffzellen-Lkw, der schon Anfang 2023 im emissionsfreien Warentransport zum Einsatz kommen soll.

Hierfür soll auch ein Energiemanagement aufgebaut werden, welches das Flottenmanagementsystem jedes Unternehmens, die Fahrdaten der Fahrzeuge und die Informationen der Wasserstofftankstellen miteinander verbindet. Dadurch werden eine optimale Platzierung und die besten Betriebsbedingungen für Wasserstofftankstellen sichergestellt, Verkehrsstaus an Wasserstofftankstellen vermieden und Ausfallzeiten von Fahrzeugen minimiert.

Zur Dekarbonisierung des Geschäftsbetriebs wird das Projekt darüber hinaus versuchen, den Einsatz erneuerbarer Energien zu erhöhen und Modelle zur Wasserstoffnutzung zu etablieren. Neue Elektrolyse-Anlagen sollen beispielsweise sauberen Wasserstoff erzeugen. Stationäre Brennstoffzellengeneratoren, die mit dem grünen Energieträger betrieben werden, verringern die CO2-Emissionen und machen dabei zusätzlich unabhängig vom Stromnetz. Selbst bei einem Stromausfall bleiben Büros und Geschäfte versorgt. Brennstoffzellenfahrzeuge können dabei auch als mobile Energieversorgung fungieren.

Link zur englischsprachigen Meldung: Commencing Social Implementation of Hydrogen for the Development of Future Cities in Fukushima | Corporate | Global Newsroom | Toyota Motor Corporation Official Global Website

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